Nachrichten

19.11.06 BLIN das Komputerspiel. Mehr...

07.09.06 Weiße Kompanie. Teil 5. Mehr...

24.04.06 Weiße Kompanie. Teil 4. Mehr...

17.04.06 Workshop »Berittener Orkschamane«. Mehr...

17.04.06 Große Galerie »Wypren«. Mehr...

17.04.06 Bericht über »Journée Figurines et Jeux«. Mehr...

26.01.06 Weiße Kompanie. Teil 3. Mehr...

02.11.05 Weiße Kompanie. Teil 2. Mehr...

30.06.05 Weiße Kompanie. Teil 1. Mehr...

30.06.05 Diorama »Das Dorf«. Mehr...

 

Disclaimer

 

»Jeder Mensch ist Irrtum und Schuld ausgesetzt.«

Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands,

Kapitel I, §10

(beschlossen am 5. Parteitag,

21.-23. Februar 1994, Hamburg)

 

»Wir wollen Frieden.«

Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen

Partei Deutschlands,

Kapitel »Was wir wollen«

(beschlossen vom Programm-Parteitag

der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

am 20. Dezember 1989 in Berlin, geändert

auf dem Parteitag in Leipzig am 17.04.1998)

 

»Wir wollen, dass Kultur in ihren vielfältigen

Erscheinungsformen das Leben aller Menschen

beherrscht.«

Gleiche Quelle

 

Da gab's doch ein Urteil, dass man durch Ausbringung eines Zitats den Inhalt des Zitats gegebenenfalls mitzuverantworten hat. Wir haben uns aber sagen lassen, dass dieser Kelch an uns vorübergehen würde, falls wir uns ausdrücklich von den Inhalten distanzieren. Hiermit distanzieren wir uns also ausdrücklich von den oben zitierten Grundsatzprogrammen. Wir weisen den Leser auch darauf hin, dass wir keinerlei Einfluss auf die oben genannten Parteien haben und deswegen keine Verantwortung für deren Äußerungen und Handlungen übernehmen können.

Außerdem möchten wir den Leser ganz lieb darauf hinweisen, dass die Inhalte unserer Seite, die sich von allen anderen Seiten im Netz distanziert (wir sind eben einsame Spitze), nicht unbedingt stubenrein sind. Gymnasiasten dürfen die Seite also nur im Beisein von Hauptschulabsolventen betreten, sonst besteht die Gefahr der vollen Missinterpretation einiger lexikalischen Konstrukte.

Unsere Texte können eventuell Anspielungen auf Bücher beinhalten, die von der Kirche indiziert sind. Dies wurde aber nicht mit der Absicht getan, unsere katholischen Mitbürger zu kränken. Da wir selbst nicht kirchlich sind, lesen wir gerne alles. Wir sehen uns aber verpflichtet, den Leser zu warnen, dass das Betreten der Seite dem zuständigem Pfarrer gebeichtet werden muss (am besten gleich den Link schicken, damit er sich seine eigene Meinung bilden kann).

Weiterhin möchten wir den Leser darauf hinweisen, dass manche Bilder Szenen brutaler mittelalterlicher Gewalt darstellen. Wir möchten insbesondere TV-Zuschauer warnen: Unsere Seite kennt generell keine Zensur.

Manche Bilder wurden stark von Leonardo da Vincis Werken beeinflusst, der bekanntlich im Laufe seines Lebens hin und wieder Geschlechtsverkehr mit Männern praktizierte. Trotz seines starken Einflusses geloben wir feierlich: Die Würde des Mannes ist unantastbar.

Einige Passagen können insbesondere beim jungen Leser den falschen Eindruck erwecken, wir würden die Frau als ein Sexobjekt betrachten. Dank Leonardos Einfluss bekennen wir uns dazu, dass die Würde der Frau unantastbar ist.

Trotzdem möchten wir dem Leser ausdrücklich empfehlen, die Seite nur im Beisein der Erziehungsberechtigten zu besuchen. Dem Leser, auf dessen geistliche Entwicklung keiner achtet, empfehlen wir ausdrücklich diese Seite, von deren Inhalten wir uns selbstverständlich ausdrücklich distanzieren.

Als Inspiration für manche Absätze dienten Werke umstrittener Philosophen wie Schopenhauer, Nietzsche etc. Der Leser, der Werke dieser Philosophen als fehlerhaftes Produkt eines verwirrten Geistes wahrnimmt, sei gewarnt.

Weiterhin haben wir für Inspirationszwecke William Shakespeares Dramen benutzt, der unter anderem durch seine (?) Tragödie »Othello« bekannt wurde. In diesem Stück wird ein Afrovenezianer zu einer Hassfigur gemacht, indem der Feldherr Othello seine rechtmäßige Frau auf äußerst brutale Art und Weise ermordet: Die völlig unschuldige Desdemona wird zunächst erdrosselt und anschließend erstochen. Ohne Skrupel wird Othello vom Autor politisch unkorrekt als Mohr bezeichnet. Den Leser, der dieses Werk als rassistisch einstuft, mag unsere tiefe Bewunderung von Shakespeares Genialität stören. Daher möchten wir uns ausdrücklich von Rassismus und Shakespeares Dramen distanzieren, um seine Tragödien ausschließlich aus der Ferne zu bewundern, denn wenn etwas richtig groß ist, kann man es nur aus der gebührender Entfernung richtig wahrnehmen.

Hauptschulabsolventen mögen sich beim Lesen des nachstehenden Abschnittes von einem Gymnasiasten beraten lassen, sonst besteht die Gefahr, dass kein einziges Wort verstanden wird. Wissenssoziologisch könnte man eine Kultur als das einem Kollektiv gemeinsame Wissen kennzeichnen, als die im Bewusstsein seiner Mitglieder verankerten Erwartungen hinsichtlich üblicher Verhaltensweisen, Werthaltungen, sozialer Deutungsmuster und Weltbilder, die von Kulturschaffenden entwickelt und zu Allgemeingut wurden. Unsere Texte sind im Kontext des Weltkulturerbes zu betrachten und sind folglich von zu Allgemeingut gewordenen Ideen anderer Kulturschaffenden durchströmt. Dies wurde nicht mit der Absicht getan, die Autorenrechte zu verletzen. Wir möchten den Leser darauf hinweisen, dass auch unsere Rechte als kulturschaffende lebende Klassiker respektiert werden sollten.

 

Fazit: Die Seite ist voll von sarkastischen, zynischen, nihilistischen und makabren Texten und Bildern. Sie ist für Kinder unter 21 Jahren nicht geeignet. Lesen auf eigene Gefahr!

 

Und nun für diejenigen, die keinen Spaß verstehen:

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